r.k. Pfarrverband Fallbach, Hagenberg, Loosdorf

r.k.
Pfarrverband
Fallbach
Hagenberg
Loosdorf

Pfarrer Johannes Cornaro
Kirchenplatz 18
2136 Laa/Thaya
Tel: 02522 / 2275
office@pfarrefallbach.at

Weltkirche

Freude der Liebe - Papst Franziskus über die Liebe in der Familie

►Botschaft von Papst Franziskus zur Fastenzeit 2016: "Werke der Barmherzigkeit erinnern uns daran, dass unser Glaube sich in konkreten täglichen Handlungen" zeigen soll!

►Jän 2016 - Barmherzigkeit für einen Mörder (Artikel "der Sonntag"). Vergebungsbereitschaft kann viel bewegen!

►Schreiben des Papstes zum Jahr der Barmherzigkeit Misericordiae vultus (Antlitz der Barmherzigkeit)

►Papst Franziskus in Unganda Afrika 28.22.2015 (auch zur Flüchtlingsfrage) Video

Enzyklika Laudato Si - von Papst Franziskus über die (Um-) Welt, die wir zu schützen haben - das sollten sie lesen!

►Neu 2015 - Papst Franziskus zum Jahr der Barmherzigkeit (artikel "credere")

►25.9.2013 das vielbachtete Interview von Papst Franzikus auf Radio Vatican

►Encyclika "Licht des Glaubens" von Papst Franziskus über die Grundlagen des  Glaubens: hier der Volltext

►guter Artikel von Michael  Hesemann über den neuen und den alten Papst (Hersfelder Zeitung)

► ein erster Eindruck von Papst Franziskus - Paul Badde (Die Welt) "Seine ersten Tage offenbaren grundsätzlich neue Akzente"

►13.2.2013 - Benedikt XVI zum Beginn der Fastenzeit Evangelium vom 1. Fastensonntag bei der Generalaudienz (Artikel auf Zenit)

► 12.12.2012 - Video link zum Jahr des Glaubens - Ein Neo Nazi findet Gott - 5 Min video über eine wahre Bekehrung

► 14.10.2012 - Hirtenwort der Bischöfe Österreichs zu Jahr des Glaubens

►23.9.2012 - Strukturreform in der Erzdiözese Wien - Interview aus der Sonntag mit Generalvikar Nikolaus Krasa (anklicken)

► 20.6.2012 - Kardinal Schönborn mit einem wichtigen Gedanken zur Einheit (Artikel) - jeder wie er will - oder katholisch?!

► 6. April 2012 - Kardinal Schönborn zur (Klick) Predigt von Benedikt XVI zum Ungehorsam am Gründonnerstag

► 6. April 2012 Predigt von Papst Benedikt am Gründonnerstag - Crisammesse mit Priesterversprechen
 
► 12.11.2011 Ein Priester über die neue Zulehner Umfrage - interessant. Kath-net Artikel (jede Umfrage bringt tendenziell das Ergebnis, das der Auftraggeber hören will, je nachdem wie er eben die Fragen stellt)

► 11.11.2011 Bischöfe Österreichs antworten auf die sogenannte "Pfarrerinitiative" Artikel auf Radio Vatican

►17.9. 2011 Gegenakzent zu Protesten: Deutsche heißen Papst ausdrücklich willkommen (Focus online)


►12.9. 2011 - Brief unseres Kardinals zur aktuellen Situation - das sollten sie unbedingt lesen! Link zu Thema Kirche - siehe dort auch andere Artikel
►5.9. 2011 - Kronenzeitung übt scharfe Kritik an Helmut Schüller - "Hampelmann und Helfershelfer" Link - siehe dort auch weitere Artikel z. B. Weihbischof Turnovszkys Gedanken zur Einheit

►7.7.2011 - Aufruf von Kardinal Christoph Schönborn zur Einheit- www.erzdioezese-wien.at/content/topnachricht/articles/2011/07/07/a26246/

► 15.5. 2011 - Hirtenbrief Kardinal Christoph Schönborn - Kurzfassung PDF - Langfassung PDF

►27.2.2011 - Al - Azhar Repräsitant in Ägypten will Entschuldigung des Vatican für die Kreuzzüge. Früherer Sprecher der angesehensten Bildungsinstitutionen der islamischen Welt, Rifaa al-Tahtawi, sieht aber Chancen für baldige Wiederaufnahe des Dialogs zwischen Vatikan und Al-Azhar. - Artikel

►1.1.2011 - Papst Benedikt über RELIGIONSFREIHEIT -EIN WEG FÜR DEN FRIEDEN. Die  Rede des Papstes vor den Diplomaten am 1. Jänner 2011 in Rom (jene Rede, die bei der ägyptischen Regierung für Unmut gesorgt hat, wegen "ungebührlicher Einmischung in innerstaatliche Angelegenheiten" - nachdem 21 koptische Christen in Alexandrien einem Terroranschlag zum Opfer gefallen waren) (Link zu Zenit

►18.9.2010 - Papst in England.  Während des Gottesdienstes heute morgen, hat der Papst insbsondere das ungeheuere Leid angesprochen, dass Priester duch Missbrauch verursacht haben:(link auf Zenit.org) 

►"Wir bitten inständig um Vergebung" - Wortlaut der Ansprache Benedikts XVI. bei der Abschlussmesse zum weltweiten Priesterjahr am 11. Juni auf dem Petersplatz vor rund 15.000 Priestern.
Vatikanstadt, 11.06.2010 (KAP) Zum Abschluss des Priesterjahrs hat Papst Benedikt XVI. um Vergebung für sexuellen Missbrauch katholischer Kleriker gebeten. Zugleich kündigte er strengere Maßstäbe bei Ausbildung und Führung der geistlichen Mitarbeiter an.

► Ex-Sexsymbol Raquel Welch kritisiert Pille und sexuelle Revolution: Freie Liebe schwächt Gesellschaft. Die Ehe ist der Eckstein der Zivilisation. Die Folgen der sexuellen Revolution sind ein Horror (18.5. 2010)  Artikel auf Kathnet

►Hier ist ein Link zu einem Beitrag über Papst Benedikt im ORF, der recht kritisch ist, typisch ORF, es werden fast ausschließlich Kritiker interviewt (manches ist nicht richtig, z.B. dass der Papst angeblich sagt: "nicht in der Kirche entstehen die Fehler, sondern sie kommen von außen in die Kirche hinein" - Der Papst spricht in Wirklichkeit sehr klar immer wieder davon, dass sich die Kirche im Geiste Christi wirklich erneuern muss und dass sie Schuld auf sich geladen hat. All diese wichtigen  Aussagen werden nicht gebracht, auch kein Wort über die wichtige Enzyclika "Gott ist die Liebe"). Der Bericht zeigt aber, dass man selbst als Kritiker an diesem Papst viel Gutes entdecken kann (lesen sie untenstehende Artikel dazu, dann können sie sich ein ausgewogeneres Bild machen).
(Orientierung 18.4.2010 - Klicken sie auf  den Beitrag "Quo vadis, Benedikt XVI")

Im Folgenden finden Sie 2 Artikel zu " 5 Jahre Papst Benedikt XVI ". Lesen sie diese, es sind 2 x 12 Minuten (circa) Lesezeit, die sich auszahlen! (Tip: Artikel ausdrucken und gemütlich in der Sonne lesen)
1) ►Vor fünf Jahren wurde Joseph Ratzinger zum Oberhaupt der katholischen Kirche gewählt. Vom Missbrauchsskandal erschüttert, erlebt sie nun die größte Krise ihrer Geschichte. Ist Benedikt gescheitert?
Papst Benedikt XVI. hat die Stunden vor seiner Wahl, die ihn vor fünf Jahren auf den Stuhl Petri brachte, mit dem Wort beschrieben: "Ich sah die Guillotine auf mich zukommen." Niemand wusste besser als er, was dem neuen Papst bevorstehen würde. Niemand überblickte genauer als er die vier Jahrzehnte, die seit dem Ende des II. Vatikanischen Konzils vergangen waren.
 Er ist ja nur der Papst, Martin Mosebach, Artikel auf Welt online.

2) ► "Vor fünf Jahren war ich noch nicht katholisch und Joseph Kardinal Ratzinger gerade Papst geworden. Ich dachte damals noch, Jesus Christus sei ein netter Mensch aus Galiläa gewesen, die Evangelien eine plumpe Fälschung, Dan Brown ein origineller Denker und der Heilige Vater ein Großinquisitor."  Barbara Wenz, Artikel aus Vatikan 4/2010 (PDF Datei zum Download, 300 KB)

Hirtenbrief der österreichischen Bischöfe zur "Woche für das Leben" (findet Ende Mai 2010 statt). Die Rede ist von der Haltung zur Familie und vom Ja zu Kindern. (Pdf- upload 375KB)

Gedanken zum 2. Sonntag der Osterzeit (11.4.2010) An der Schweizer Grenze wurde ich (Anm. Kardinal Schönborn) vor Jahren von einem Zöllner ziemlich genau "gefilzt". Ich war damals noch Dominikanerpater und reiste in meiner weißen Kutte mit schwarzem Umhang. Ich fragte den Zöllner, ob er mir denn nicht vertraue, ich sei doch ein Mönch. Worauf er mit freundlichem Lachen antwortete: "Unser Patron ist der Heilige Thomas".

►Die Weltkirche feiert am 19. April "5 Jahre Benedikt XVI."
In der Missbrauchs-Krise wird Joseph Ratzinger inzwischen auch von Kirchenkritikern ein klarer Wille zum harten Durchgreifen attestiert - Manche anfängliche "Aufreger" des bisherigen Pontifikates entpuppten sich als fruchtbringende Anstöße - Artikel auf Kathweb (09.04.2010)


Drei junge Priesterseminaristen der Facebook-Generation zeigen in einer großen österreichischen Tageszeitung das eigentliche Bild der Kirche, verteidigen Papst Benedikt, stehen zum Zölibat und wollen endlich über Wichtigeres sprechen (Kathnet über ein Kurier-Interview)

Es gibt viel zu tun angesichts der aufgebrochenen Probleme innerhalb der katholischen Kirche. Wie diese Probleme aufgerollt und angegangen werden darüber spricht der steirische Diözesanbischof Egon Kapellari mit Herbert Meßner und Heinz Finster vom Sonntagsblatt.
 

►Kirche informiert mit eigener Website über Hilfe für Missbrauchsopfer - auch mit anderen interessanten Beiträgen! Unter www.ombudsstellen.at informiert die katholische Kirche in Österreich über die Angebote der diözesanen Hilfseinrichtungen und den Kontakt zur Unabhängigen Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic.

►"Unsere gemeinsame Sorge gilt den Opfern". Am Gründonnerstag fand das erste Treffen zwischen Kardinal Schönborn und der neu bestellten Unabhängigen Opferschutzanwältin Waltraud Klasnic statt.

► Sehen sie hier ein 15 Min. Video von der 2. Diözesanversammlung (11.-13-März), wo auch unsere Pfarren gut vertreten waren (siehe auch Bericht unter Pfarrverband /Aktuelles)

►Bericht vom Bußgottesdienst im Stephansdom (31.3.2010) - Artikel auf Stephanscom

►Wortlaut der Predigt Schönborns und der Text vom Schuldbekenntnis beim Bußgottesdienst am 31.3. 2010 - Das ist schon sehr bemerkenswert!

►"Der ganze Medienrummel macht mich wütend". Geht es den Medien wirklich um die Opfer selbst, oder werden hier die Opfer wieder missbraucht, um ein ganz anderes Ziel zu erreichen? Gedanken eines Missbrauch- und Inzestopfers - Von N. N. - ein Artikel, der mir (Pfarrer Johannes) irgendwie gut tut, es ist ein Blickwinkel, der auch wichtig zu sehen ist.

►Bericht (Kathnet) über Interview mit Kardinal Schönborn im Standard. "Braucht es Veränderungen beim Zölibat?" - "Ja, ihn gut zu leben." Kardinal Schönborn im Standard-Interview.

►Topaktuell: Hirtenbrief Benedikt XVI zu Missbrauchskandal in der Kirche (20.3.2010)

→ Weiters: Stellungnahme Kardinal Schönborn zum Hirtenbrief

Brief des Generalvikars Franz Schuster an die Mitarbeiter der Erzdiözese Wien:
Liebe Mitbrüder! Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter!
Es ist mir ein Anliegen, Ihnen einige Gedanken über die momentane Situation in unserer Kirche im Zusammenhang mit sexuellem Missbrauch zu übermitteln.
Ich persönlich bin sehr betroffen über jeden erwiesenen Missbrauch in unserer Diözese.
Wir alle in der Kirche müssen nun zusammenwirken, damit sexueller Missbrauch aufgedeckt, den Opfern geholfen und die notwendigen Konsequenzen (bis hin zur Entlassung aus dem priesterlichen bzw. haupt- oder ehrenamtlichen Dienst) gezogen werden und in Zukunft sexueller Missbrauch in der Kirche überhaupt verhindert wird!
In unserer "Ombudsstelle für Opfer sexuellen Missbrauchs in der Kirche" sind in den letzten Tagen viele Telefonate und Mails eingelangt: es werden aktuelle Verdachtsfälle, Vorwürfe und viele schon länger zurückliegende Vorkommnisse gemeldet. Die Mitarbeiter/innen der Ombudsstelle sichten die gesamte Sachlage und prüfen jeden einzelnen Fall.
Konkrete Verdachtsfälle melden
Bei der Notwendigkeit, Konsequenzen im Hinblick auf die Täter zu ziehen, wird die dafür eigens eingerichtete Kommission beauftragt, die Fälle nochmals zu prüfen und ihrerseits konkrete Vorschläge für den Umgang mit den Tätern auszuarbeiten.
Als Kirche stellen wir uns eindeutig auf die Seite der Opfer, wie Papst Benedikt XVI. und Kardinal Christoph Schönborn mehrfach betont haben. Ausdrücklich verweise ich auf die Presseerklärung der Österreichischen Bischöfe und das Eingangswort von Kardinal Schönborn bei der 2. Delegiertenversammlung APG 2010.
Ich ersuche Sie alle, konkrete Verdachtsfälle von denen Sie selbst wissen, bzw. die an Sie herangetragen werden, unbedingt an die Ombudsstelle weiterzuleiten!
Die Ombudsstelle arbeitet unabhängig im Sinne einer Opferanwaltschaft und ist beauftragt, jeder Meldung gewissenhaft nachzugehen. Sie bietet den Opfern professionelle Hilfe und Unterstützung an und steht jedem, der sich an sie wendet, zur Beratung zur Verfügung.
Mit Behelf "Verhinderung sexuellen Missbrauchs" vertraut machen
Ich erwarte mir von Ihnen allen, dass Sie sich mit den Inhalten des Behelfes "Verhinderung sexuellen Missbrauchs - Maßnahmen, Regelungen und Orientierungshilfen" persönlich, aber auch im Gespräch mit anderen auseinandersetzen. Ganz besonders weise ich Sie auf die Erklärung des Erzbischofs (Seite 6-8) und auf die Vorgangsweise bei Verdachtsfällen (Seite 19) hin.
Der Behelf ist im Erzbischöflichen Ordinariat (Wollzeile 2/3.Stock) erhältlich und auf Stephanscom.at abrufbar.
Wir alle leiden unter dieser schwierigen Situation in der Kirche. Ich bin aber überzeugt, dass uns diese Situation zu einer noch größeren Klarheit im Umgang mit sexuellem Missbrauch verhelfen wird.
Ganz herzlich danke ich Ihnen für Ihren Einsatz für die Kirche und für Ihre Geduld in den Gesprächen, in denen Sie auf diese Problematik angesprochen werden.
Mit herzlichen Grüßen
Generalvikar Mag. Franz Schuster

Anmerkungen zur Psychologie des Zölibats.
(kath.net/news.stjosef.at) Der Psychiater Manfred Lütz hielt beim Theologischen Studientag zum Priesterjahr in Rom einen vielbeachteten Vortrag über den Zölibat des Priesters aus psychologischer Sicht. Seine Ausgangsthese: "Der Zölibat ist die ständige gelebte Botschaft, dass das Diesseits mit seinen Freuden und Leiden nicht alles ist. Es gibt Menschen, die so etwas wütend macht." Gegenüber populärer Zölibatskritik meint Lütz: "Menschliche Sexualität funktioniert eben nicht wie ein Dampfdruckkessel, bei dem einfach mithilfe einer Frau sexueller Dampf abgelassen werden kann. Solche unreifen und menschenverachtenden Missverständnisse der Sexualität, die die Frau nur noch als Objekt der eigenen Triebbefriedigung zu sehen vermögen, verletzen die Würde der Frau und ihre sexuelle Selbstbestimmung , aber sie spielen bei der Zölibatskritik eine große Rolle. Erwachsene Sexualität ist nie bloß urwüchsig 'natürlich'. Die Natur des Menschen ist immer schon human kultiviert. In einer reifen Ehe achten die Partner auch auf die Bedürfnisse des andern. Es gibt unterschiedliche Gründe, warum zeitweilig oder dauerhaft auch in einer Ehe das Ausleben genitaler Sexualität nicht möglich ist, sei es eine zeitweilige Erkrankung, sei es eine dauerhafte Behinderung. So gilt in diesem Sinne: Wer nicht auf Sexualität verzichten kann, ist nicht ehefähig. Doch eine wirklich tiefe Partnerschaft wird dadurch nicht zerstört, sondern bisweilen sogar bereichert. Unnatürlich wird das Zölibatsleben nur dann, wenn das Alleinsein zum abgeschlossenen Egoismus wird oder zur narzisstischen Selbstinszenierung."
Artikel auf Kathnet

►Österreichische Bischofskonferenz findet klare Worte zu sexuellem Missbrauch:
 Auszug aus der Presseerklärung vom 4.3.2010: "Besonders nachhaltig sind die Verletzungen, die sexueller Missbrauch zufügt, vor allem dort, wo ein starkes Vertrauensverhältnis besteht: in der Familie und in der Kirche. Fälle von sexuellem Missbrauch in der Kirche und in der Gesellschaft wurden oft verschwiegen. Für solche Vorkommnisse kann es nur Reue, die Bitte um Vergebung und das Bemühen um Heilung der Wunden geben. Dies gilt in besonderem Maß für die Kirche, an die zu Recht hohe ethische Ansprüche gestellt werden.
Daher haben die Bischöfe großen Respekt vor jenen, die bereit sind, über ihre Erfahrungen mit sexuellem Missbrauch im kirchlichen Umfeld zu sprechen. Es ist nur zu erahnen, wie viel Überwindung und Mut es braucht, die Erinnerung an erlittenen Missbrauch in Worte zu fassen. Nur so ist die Begegnung mit der befreienden Wahrheit möglich. Die Bischöfe haben aber auch Verständnis für all jene, deren Schmerz, Angst oder Wut noch zu groß sind, um sich über den Missbrauch zu äußern".

Weiter lesen sie: Pressetext der Bischofskonferenz

► To Hell! Was die heiligen Frauen zu sagen haben!- Fortjagen solle man die unzüchtigen Priester, denn es sei besser, dass gar keine Messe gefeiert werde, als dass Hurenhände den Leib des Gottessohnes berührten - Ein kath.net-Kommentar von Monika Metternich und Barbara Wenz